{"id":900,"date":"2001-08-17T12:52:16","date_gmt":"2001-08-17T10:52:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mexappeal.de\/?p=900"},"modified":"2012-10-10T11:13:58","modified_gmt":"2012-10-10T09:13:58","slug":"unter-anderen-among-others-4","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.mexappeal.de\/?p=900","title":{"rendered":"Unter Anderen &#8211; among others, 4"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>31. August &#8211; 16. September 2001<\/strong><\/p>\n<p><strong>K\u00fcnstlerhaus Dortmund<br \/>\n<\/strong>und <strong>Koolmijn Waterschei, Genk<\/strong>, Belgien<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnung in Dortmund 31. August 2001<\/p><\/blockquote>\n<h5>ANNALISA CATTANI \/ DARIO PARISINI + FABRIZIO RIVOLA<br \/>\nAUVID\u00a0 + VACLAV ONDROUSEK \/ DUSAN URBANEC<br \/>\nYUKIO FUJIMOTO + HIROKO ICHIHARA<br \/>\nHARALD BUSCH + DIRK WACHTELAER<br \/>\nLUDO ENGELS + STEVIE WISHART<br \/>\nspecial guest:<br \/>\nKYOKO SAWANABORI<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-2874\" title=\"Engels \/ Wishart @ mex \u00a9\" src=\"http:\/\/www.mexappeal.de\/wp-content\/uploads\/2001\/08\/engelswishartweb.jpg\" alt=\"Engels \/ Wishart @ mex \u00a9\" width=\"296\" height=\"189\" \/><\/h5>\n<p><!--more-->&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<strong>Unter Anderen &#8211; among others,4<\/strong> (a.o,4) <strong>zeigt internationale Dialoge zwischen Musikern und bildenden K\u00fcnstlern.<\/strong> Die Installationen und Performances der Ausstellung forschen auf unbekanntem Terrain. a.o,4 zeigt Kommunikation, motiviert von der Bestimmung der eigenen Position einerseits und der Neugier auf den Standpunkt des Gegen\u00fcbers andererseits. Ziel sind nicht vereinte Farben, sondern Erfahrungen mit dem Anderen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcberhinaus sind die K\u00fcnstler Vertreter unabh\u00e4ngiger, nicht kommerzieller Initiativen ihrer Heimatl\u00e4nder, die erkl\u00e4rterma\u00dfen das Interesse, interdisziplin\u00e4re Kunst zu f\u00f6rdern, teilen. a.o,4 etabliert ein Kommunikationsforum von K\u00fcnstlern und Kunstvermittlern, in dem mit Unterschieden und Erfahrungen &#8211; unabh\u00e4ngig von historischen Sinnzusammenh\u00e4ngen und politischen Strukturen &#8211; experimentiert werden kann.<\/p>\n<p>Im Anschlu\u00df an eine 1-w\u00f6chige Arbeitsphase und ein Symposion [am 26.8.] werden Klanginstallationen und Performances von MusikerInnen und K\u00fcnstlerInnen aus Italien, Japan, der Tschechischen Republik, Australien, Flandern und Deutschland gezeigt. Jede Arbeit basiert dabei auf der Zusammenarbeit von intermedial orientierten K\u00fcnstlerInnen und MusikerInnen. Am 3. September 2001 reisen die beteiligten K\u00fcnstlerInnen weiter nach Genk [Belgien]. Dort werden auf der Basis der in Dortmund gesammelten Erfahrungen neue Arbeiten von den Kollaborationspartnern entwickelt. Die dortige Ausstellung &#8222;IM(7-9\/9) on very special, brief occasions&#8220; wird am <strong>7. September 2001<\/strong> um 20 Uhr in der <strong>Koolmijn Waterschei<\/strong> er\u00f6ffnet.<a href=\"http:\/\/www.experimentalintermedia.be\/im\/pers\/index.htm\" target=\"_blank\"> http:\/\/www.experimentalintermedia.be\/im\/pers\/index.htm<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong>Auftaktveranstaltung<\/strong> zum Projektbeginn in Dortmund<br \/>\nFreitag <strong>17. August. 2001<br \/>\n<\/strong>20 Uhr<br \/>\nLudo Engels [B] &amp; Stevie Wishart [AUS]<br \/>\n<em>tracking<\/em><br \/>\nKonzertperformance<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong>Symposion <\/strong><br \/>\nSonntag <strong>26. August 2001<br \/>\n<\/strong>16-20 Uhr<br \/>\nDie beteiligten K\u00fcnstlerInnen stellen ihre Projektideen dem Publikum vor.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong>31. August 2001<\/strong> Er\u00f6ffnung im K\u00fcnstlerhaus Dortmund<br \/>\nspecial guest<strong>:<br \/>\nKyoko Sawanabori<\/strong> [JAP]<br \/>\n<em>honey, beauty, tasty<\/em><br \/>\nPerformance f\u00fcr Honig, Video und Turntables<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-2875\" title=\"Cattani @ mex \u00a9\" src=\"http:\/\/www.mexappeal.de\/wp-content\/uploads\/2001\/08\/cattaniweb.jpg\" alt=\"Cattani @ mex \u00a9\" width=\"319\" height=\"176\" srcset=\"http:\/\/www.mexappeal.de\/wp-content\/uploads\/2001\/08\/cattaniweb.jpg 319w, http:\/\/www.mexappeal.de\/wp-content\/uploads\/2001\/08\/cattaniweb-300x165.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 319px) 100vw, 319px\" \/><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>DIE K\u00dcNSTLERINNEN DER AUSSTELLUNG <\/strong><br \/>\nK\u00dcNSTLERHAUS DORTMUND<\/p>\n<p><strong>Ludo Engels<\/strong> (*1961) Belgien<br \/>\nDas Oeuvre des belgischen Multimediak\u00fcnstlers Ludo Engels reicht von komponierter und improvisierter Musik \u00fcber Photographien und Installationen bis hin zu interaktiven Computerprojekten. In seinem Bem\u00fchen alles Audielle und Visuelle auf seine Grundparameter zu vereinfachen, f\u00fchren seine Untersuchung stets zu unerwarteten und r\u00e4tselhafte Formen. Ludo Engels Farbkompositionen sind \u2013 so ungegenst\u00e4ndlich sie auf den ersten Blick erscheinen \u2013 immer Abbilder einer Wirklichkeit, Produkte einer im wissenschaftlichen Sinne experimentellen Recherche. Bevor die Bildwelt des K\u00fcnstler die Retina des Betrachters ber\u00fchrt sendet er das Licht durch eine Vielzahl von Medien. Vielleicht ist das Bild der Lochkamera, das einen vergr\u00f6\u00dferten Ausschnittes eines nicht decodierbaren Fernsehprogrammes zeigt, und im Computer um ein 1000-faches gestreckt wurde, der der naturalistische Blick eines Insekts auf einen Regentropfen.<\/p>\n<p><strong>Stevie Wishart<\/strong> (*1951) Australien<br \/>\nDie Musik der in Australien geborenen S\u00e4ngerin, Interpretin (speziell f\u00fcr alte Instrumente) und Komponistin Stevie Wishart bewegt sich in den Extremen, zwischen Alter Musik und zeitgen\u00f6ssischer elektronischer Musik. Nach dem Studium arabischer und spanischer Kompositionen des ausgehenden Mittelalters erlangte sie fr\u00fch erste Preise und Aufmerksamkeit als Interpretin von Meisterinnen des Mittelalters, z.B. Hildegard von Bingen. Unbekanntere KompnistInnen dieser Zeit hat Stevie Wishart in Musikarchiven zum Teil recherchiert und wiederentdeckt. Zeitgleich entwickelte sie jedoch eine eigene klangliche Sprache im Dialog mit bildenden K\u00fcnstlern, Lyrikern und Musikern wie Fred Frith, Ikue Mori, Chris Man, Rick Rue und Bart Clement. Wishart legt Wert auf die Qualit\u00e4t non-linearer Entwicklung. Entsprechend unvorhersehbar gestalten sich ihre Konzerte&#8230;<\/p>\n<p><strong>Annalisa Cattani <\/strong>(*1968) Italien<br \/>\nAnnalisa Cattani besch\u00e4ftigt sich mit Fragen der Wahrnehmungspsychologie. Mit unterschiedlichen Medien und Herangehensweisen werden wesentliche Aspekte der individuellen Erfahrung der Au\u00dfenwelt ge\u00f6ffnet. Dabei beschr\u00e4nkt sich Cattani nicht nur auf die Darstellung der eigenen Empfindungen, sondern versucht auch die Erlebnisse Dritter mit unterschiedlichen medialen Strategien erfahrbar zu machen. So wirbt zum Beispiel ein fingierter B\u00fccherstand f\u00fcr die Publikation eines Autors Angiello Di Verona. Bei dem vermeintlichen Schriftsteller handelt es sich jedoch um den Gro\u00dfvater der K\u00fcnstlerin. Das Buch besteht aus der Zusammenfassung eines sich \u00fcber 3 Jahre erstreckenden Briefaustausches mit der Enkelin. In einer anderen Arbeit simuliert ein dokumentarisches Video die Sichtbeschr\u00e4nkung der Welt eines langsam erblindenden Freundes.<\/p>\n<p><strong>Dario Parisini<\/strong> (*1966) Italien<br \/>\nDer italienische Multi-Instrumentalist und Komponist Dario Parisini findet seine musikalischen Wurzeln in der Independant &#8211; und Punk-Rock Szene Bolognas der sp\u00e4ten 70er Jahre. Nach verschiedenen Bandprojekten wandte sich der notorische Non-Konformist allerdings von den enge Genregrenzen einer Bewegung ab und definierte seine Musik neu: mit dem erkl\u00e4rten Ziel des Tabubruchs wurde &#8222;Disciplinatha&#8220; gegr\u00fcndet. \u00c4hnlich wie die (ex-) jugoslawischen Grenzg\u00e4nger &#8222;Laibach&#8220;, entstand ein Stil, in dem sich die Zuh\u00f6rer mit den totalit\u00e4ren Gesten und faschistoiden Aspekten der Pop-Kultur als Massenbewegung konfrontiert fanden. 1997 l\u00f6ste sich die Band nach \u00fcber zehnj\u00e4hriger Zusammenarbeit auf und Parisini begann in Solo-Projekten seine eigene Aufarbeitung der Geschichte der elektronischen Musik und Ideen der Interaktiven Kunst zu betreiben.<\/p>\n<p><strong>Fabrizio Rivola<\/strong> (*1969) Italien<br \/>\nRivolas Arbeit thematisiert und ironisiert die traditionell \u201cletzten\u201d Probleme der Menschheit, wie etwa die Hoffnung auf ein Paradies und ewige Jugend, die Angst vor dem Ende aller Zeiten und anderes mehr aus dem Bereich des Unaussprechlichen. Ungeachtet dieser Tatsache bearbeitet und transferiert Rivola die unterschiedlichen Tabus solange bis er eine Form erh\u00e4lt, die eine Kommunikation m\u00f6glich macht, nun ungezwungen werden l\u00e4\u00dft. So plakatiert er eine Stadt mit Postern die den Schlu\u00dfverkauf des Jahrtausends ank\u00fcndigen, eine italienische Kleinfamilie findet sich unvermittelt auf einem paradiesischen Bilderbogen der Zeugen Jehovas wieder und 2m gro\u00dfe Heftpflaster bedecken eine sorgf\u00e4ltig verputzte Galleriewand als gelte es eine \u00fcberdimensionale Wunde zu verdecken.<\/p>\n<p><strong>Yukio Fujimoto<\/strong> (*1950) Japan<br \/>\nYukio Fujimoto wurde 1950 in Nagoya, Japan geboren. Er studierte Musikwissenschaften an der University of Arts, Department of Musicology in Osaka. Seit den 70er Jahren entwickelte er Performances und Installationen mit den Mitteln digitaler und analoger Elektronik. Seine seit den 80er Jahren entwickelten \u201esound objects\u201d bilden die Basis f\u00fcr unterschiedliche Installationen und Auff\u00fchrungen, die sich der Transformation des Ortes durch Technologie widmen. 1999 entstand auf Anregung des Kurators Shinichi Yanai die erste gemeinsame Arbeit der beiden japanischen K\u00fcnstler: <em>Ichihara Talking<\/em>. Zusammen mit zwei anderen K\u00fcnstlern ist Yukio Fujimoto der Repr\u00e4sentant Japans auf der diesj\u00e4hrigen Biennale in Venedig.<\/p>\n<p><strong>Hiroko Ichihara<\/strong> (*1968) Japan<br \/>\nHiroko Ichihara wurde 1963 in Kyoto, Osaka geboren. 1985 graduierte sie an dem Kyoto College of Art, Department of Graphic Design. Ihre seit den 80er Jahren durchgef\u00fchrten Arbeiten bedienen sich ausnahmslos Schrift und Sprache als Medium. In der zeitgen\u00f6ssischen Kunstszene Japans gilt sie als Pionierin dieses Genres. Ihre Installationen, Performances und Objekte thematisieren die Relationen zwischen den Funktion und den Bedeutungen von W\u00f6rtern. Ihr Augenmerk gilt dabei den Begriffen \u201eLachen\u201d und \u201eLieben.\u201d Hiroko Ichara ver\u00f6ffentlichte ihr erstes Buch im November 2000.<\/p>\n<p><strong>AUVID<\/strong>: Ales Killian (*1975) + Ladislav Zelezny (*1979), Tschechische Republik<br \/>\n<strong>Vaclav Ondrousek<\/strong> (*1977)<br \/>\n<strong>Dusan Urbanec<\/strong> (*1977)<br \/>\n1999 schlossen sich Ladislav Zelezny &amp; Ales Killian zu der K\u00fcnstergruppe Auvid zusammen. Der Name &#8211; eine Fusion der Worte Audio und Video &#8211; ist Programm. Jedoch geht es um mehr als nur eine Suche nach einer neuen intermedialen Kunstsprache, denn Kommunikation und Metaphysik sind die eigentlichen Themen, um die es den zwei jungen K\u00fcnstlern geht. In ihren Arbeiten wollen sie die Welt als Klanggarten zug\u00e4nglich machen. Musik wird hierzu als Werkzeug verstanden, das die Kommunikation und das Eindringen in eine nur tr\u00e4umend erfahrbare, jedoch reale Wirklichkeit erm\u00f6glicht. In der eigens f\u00fcr Among Others,4 vom FCCA Prag angeregten Kooperation mit dem K\u00fcnstler Dusan Urbanec und dem Programmierer Vaclav Ondrousek wird die esoterische Philosophie des Duos einem konstruktivistischen, von Club-Culture und Techno gepr\u00e4gtem Weltbild gegen\u00fcbergestellt. Der \u00f6ffentliche Raum &#8211; insbesondere der \u00f6ffentliche Nahverkehr &#8211; wird erkl\u00e4rtes Spielfeld der gemeinsamen Installation werden. Das Projekt <em>INNERWAVES<\/em> generiert und recycled Kl\u00e4nge von Pl\u00e4tzen der Stadt, um diese mittels eines eigens entwickelten Interfaces transformiert, in bestehende \u00f6ffentliche Lautsprechersysteme einzuspeisen. Es ensteht eine stadtweite Feedbackschleife.<\/p>\n<p><strong>Dirk Wachtelaer<\/strong> (*?) Belgien<br \/>\nDie Musik des belgische Komponist und Schlagzeuger Dirk Wachtelaer ist in ihrer Offenheit und ihrem Facettereichtum kaum einzuordnen. Als ausgebildeter Percussionist besch\u00e4ftigte er sich intensiv mit Marokkanischer Musik, und tourte als Mitglied von &#8222;Princesse &#8218;M Bila&#8217;s notorious soukous Band&#8220; durch die Musiklandschaften Nordafrikas. Parallel verfolgte er diverse New Wave und zeitgen\u00f6ssische Musikprojekte, bis er schlie\u00dflich seine Instrumentarium neu strukturierte und sich mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Vermischung von elektronischen und akustischen Impulsen einen Namen als Innovator des Genres &#8222;Percussion&#8220; machte. W\u00e4hrend die Soloaufnahmen sich ganz auf die Erforschung eines musikalisch minimalistischen Terrains zwischen Interaktion mit selbst-programmierten Prozessen und Improvisationkonzentrieren, \u00f6ffnet sich seine Musik im Rahmen diverser Bandprojekte extremen Kooperationen, deren Gestus von Neuer Kammermusik bis Hip-Hop reicht.<\/p>\n<p><strong>Harald Busch<\/strong> (*1955) Deutschland<br \/>\nIn Rauminstallationen untersucht Harald Busch das Verh\u00e4ltnis von Oberfl\u00e4che zu Volumen, von K\u00f6rpern und W\u00e4nden. Dieses traditionell bildhauerische Verfahren wird durch die installative Sichtweise intensiviert. Es ergibt sich eine besondere Auspr\u00e4gung konkreter und zugleich raumbezogener Arbeiten, h\u00e4ufig mit Videoarbeiten kombiniert. Letztere gehen bis an die Grenzen des Mediums: Busch arbeitet analog und digital an dem Verh\u00e4ltnis von \u201calten\u201d und \u201cNeuen Medien\u201d. Mit den Mitteln der Montage, \u00dcberarbeitung oder Verfremdung, auch in Verbindung mit akustischen Signalen, gelingen ihm einzigartige Arbeiten von beeindruckender gedanklicher Stringenz.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<blockquote><p>Veranstaltet von mex \u2013 intermediale und experimentelle    Musikprojekte e.V. und K\u00fcnstlerhaus Dortmund e.V. Im Rahmen von Vlaanderen in NRW, Vlaamse overheid.<\/p>\n<p>Mit freundlicher Unterst\u00fctzung durch das K\u00fcnstlerhaus    Dortmund sowie Pro Jazz e.V. und das Kulturb\u00fcro der Stadt Dortmund.<\/p>\n<p>Organisation:<br \/>\nAn Seebach, K\u00fcnstlerhaus Dortmund<br \/>\nJens Brand, mex, Dortmund<br \/>\nMaria Blondeel, Experimental Intermedia, Gent [B]<br \/>\nPeter Morrens Voorkamer, Lier [B]<\/p>\n<p>Gastinstitutionen:<br \/>\nFCCA, Prag [CZ]<br \/>\nFLACC, Genk [B]<br \/>\nZone, Bologna [I]<br \/>\nKeX, Kyoto [JAP]<\/p>\n<p>Der Katalog kann beim <a href=\"http:\/\/khdortmund.de\/Alte_Website\/2009\/deutsch\/publik.htm#ao4\" target=\"_blank\">K\u00fcnstlerhaus Dortmund<\/a> bestellt werden.<\/p>\n<p>Sponsoren:<br \/>\nKommunalverband Ruhrgebiet<br \/>\nHoppe-Ritter-Kulturf\u00f6rderung<br \/>\nLAG Soziokultureller Zentren NRW<br \/>\nDEW Dortmund<\/p>\n<p>Das Projekt von Stevie Wishart wurde erm\u00f6glicht mit freundlicher Unterst\u00fctzung vom Conference and Workshop Fund of the Australian Network for Art and Technology ANAT.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31. 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